glaube-bibel-religion.com

Überprüfe alles mit der Bibel

Geschichten/Erzählungen

Es gibt auf der Welt sehr viele Geschichten oder Erzählungen. Hier auf dieser Seite sollen die Geschichten als Veranschaulichung dienen. Solche Geschichten/Erzählungen tragen dazu bei, über Gott (JHWH) und seinen Sohn (Jesus Christus, nachzudenken.


Du findest hier im folgenden die Geschichten, Kurzgeschichten, Erzählungen. Zum Schluß gibt es noch einen Spruch zum Nachdenken. Insgesamt folgen nun 11 Kapitel.

Kapitel 1: Das Rennen

Kapitel 2: Der Friseur

Kapitel 3: Der Teufel und die Ente

Kapitel 4: Der unzufriedene Bauer

Kapitel 5: Die Frau

Kapitel 6: Die unsichtbare Kraft Gottes

Kapitel 7: Fußspuren im Sand

Kapitel 8: Jenny Kette

Kapitel 9: Loslassen

Kapitel 10: Narben der Liebe

Kapitel 11: Spruch zum Nachdenken

Um die einzelnen Kapitel zu lesen, scrolle einfach auf dieser Seite!


Kapitel 1: Das Rennen

Das Rennen

Ein junger Mann ist kurz davor, an einem langen Rennen teilzunehmen und ist sehr aufgeregt, da er in einem Stadion ist und seine Eltern zuschauen. Alle Läufer strecken sich und warten gespannt auf den Startschuss, mit dem das Rennen beginnt. Nun, der Startschuss fällt und der junge Mann schnellt aus seiner Startposition hoch. Er rennt so schnell, dass er beginnt, ziemlich stolz auf sich zu sein, und als er sieht, wie weit voraus er den anderen ist, wird er sehr zuversichtlich, dass er das Rennen gewinnt. Plötzlich verliert er seinen Halt, und was immer er auch versucht, er kann es nicht verhindern und stürzt mit seinem Gesicht voller Wucht in den Kies.

Sein Ego ist angeschlagen, er wird wütend über sich selbst und sieht zu, wie alle anderen an ihm vorbeilaufen. Aber als er aufschaut, sieht er seinen Vater auf der Tribüne, lächelnd und ihn anfeuernd ... also wischt er sich den Staub ab und steht wieder auf ... fest entschlossen, seine Position wiederzuerlangen. Er startet wieder durch, rennt, holt die Gruppe ein und fühlt sich wieder sehr zuversichtlich, dass er seine Position aufholen kann ... dann BUMM! Er fällt wieder hin. Er fühlt sich so gedemütigt, dass er sich auf den Boden legt und sich wünscht zu sterben ... er kann es nicht glauben, dass er zweimal gestürzt ist!!! Er weiß einfach, dass die Zuschauer ihn auslachen und kann die Peinlichkeit nicht ertragen. Aber dann schaut er auf, sieht wieder das Gesicht seines Vaters und sieht, wie er ihn anfeuert und dazu drängt aufzustehen.

Also müht er sich auf seine Beine, klopft sich sauber und sprintet wieder los. Er nimmt die Geschwindigkeit wieder auf, obwohl er weiß, dass er nicht Erster, vielleicht nicht einmal Dritter werden kann, aber vielleicht unter den fünf Besten landen kann. Also gibt er alles, was er hat, und rennt wie der Wind. Dann, zu seinem Entsetzen, BUMM! Er stürzt wieder zu Boden, und dieses Mal verletzt er sich. Er wirft die Hände hoch, sagt sich selbst, dass es vorbei ist, er ist ein Verlierer ... er ist so beschämt und deprimiert, dass er sich am Liebsten verkriechen würde. Er hofft, wenn er einfach verschwindet, dass ihn niemand bemerken würde. Doch dieses Mal schaut er durch seine Tränen hoch... er kann nicht nur seinen Vater sehen, er kann auch seine Stimme hören ... "Komm schon ... hoch mit dir! Du schaffst das! Steh auf!"

Verletzt und mit Schmerzen richtet er sich wieder auf ... er schaut zu seinem Vater, der aufgestanden ist, ihm zuwinkt und ihn anfeuert ... er stolpert vorwärts ... er kann hören, wie die Menge dem Gewinner zujubelt, weil er die Ziellinie erreicht hat ... Erster... Zweiter... Dritter... aber er geht weiter bis zum Ziel und schafft es schließlich.

Zu seiner Überraschung hört er die Menge jubeln ... lauter und begeisterter als bei den Gewinnern. Dann kommt sein Vater auf ihn zugerannt und umarmt ihn. "Du hast es geschafft, mein Sohn! Du hast es geschafft! Du hast das Rennen gewonnen!". Verwirrt sagt der junge Mann zu ihm: "Nein, habe ich nicht. Ich war der Allerletzte!". Der Vater schaut ihm in die Augen und sagt zu ihm: "Nein, ... du hast das Rennen gewonnen. Der Gewinner ist NICHT derjenige, der Erster wird. Der Gewinner ist der, der fällt, trotz seiner Schmerzen aufsteht und weiterläuft, bis er die Ziellinie überschreitet." Dann umarmt er seinen Sohn voller Liebe und Stolz. 

Vielleicht fühlen wir uns oft wie dieser Sohn ... verletzt und wertlos. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass es nicht darauf ankommt, wie schnell wir rennen oder auf welchem Platz wir landen. Unser liebevoller Vater möchte nur, dass wir die Ziellinie überschreiten, und wenn wir zu ihm aufsehen, erhalten wir die Kraft, um weiter zumachen. Er wird am Ziel auf uns warten und uns mit seiner Liebe belohnen.

YHWH urteilt nicht wie Menschen. Selbst wenn wir fallen, jedoch wieder aufstehen, uns "säubern", vorwärts drängen und uns nicht einfach im "Dreck" vergraben, dann können wir ALLE Sieger sein. Auch wir befinden uns in einem "Stadion", in dem YHWH und die Engel uns beobachten und anfeuern. Sie freuen sich über jeden, der das Ziel erreicht, jedoch freuen sie sich besonders über jene, die sich abmühen, kämpfen und ausharren, obwohl sie stolpern und Schmerzen leiden mögen.

Quelle: Wahrheitenjetzt.de


Kapitel 2: Der Friseur

Der Friseur

Eine Erklärung, warum Gott Leid und Schmerzen zulässt.

Ein Mann ging in einen Friseursalon, um seine Haare und seinen Bart schneiden zu lassen. Als der Friseur mit der Arbeit begann, entstand eine regen Unterhaltung. Die beiden sprachen über sehr viele verschiedene Dinge und Themen. Als sie beim Thema Gott angekommen sind, sagte der Friseur:

"Ich glaube nicht, dass Gott existiert."

"Warum glauben Sie das nicht?" frage der Kunde.

"Na ja, Sie müssen sich ja nur umschauen um zu sehen, dass er keinen Gott geben kann! Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass es Gott gäbe, wenn es doch so viele kranke Leute gibt! Gäbe es dann verlassene Kinder? Krieg? Unschuldige Tote? Terrorismus? Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es bestimmt doch keine Leiden und Schmerzen. Also ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass ein liebevoller Gott all diese Dinge zulassen würde"

Der Kunde dachte einen Moment lange nach, aber antwortete nicht, da er kein Streitgespräch beginnen wollte. 

Der Friseur beendete seine Arbeit und der Kunde verließ den Friseursalon. Kurz nachdem er hinausgelaufen war, sah er einen Mann auf der Straße mit langen, verklebten, schmutzigen Haaren und einem sehr ungepflegten Bart. Er sah richtig ekelig und abstoßend aus.

Der Kunde drehte sich um, ging wieder in den Friseursalon und sagte dort dem Friseur:

"Wissen Sie was? Friseure existieren gar nicht!"

"Wie können Sie denn so etwas sagen? , fragte der Frisör verwundert. "Ich stehe doch vor ihnen und ich bin ein echter Friseur. Außerdem habe ich doch eben ihre Haare und ihren Bart geschnitten!"

"Nein!" sagte der Kunde energisch, "Friseure können gar nicht existieren, denn wenn das der Fall wäre, dann gäbe es keine Leute mit langen Haaren und ungepflegten Bärten, wie dieser Herr da draußen."

"Aber Frisöre existieren doch wirklich! Das kommt halt davon, wenn die Leute nicht zu mir kommen.""Genau!" bekräftigte der Kunde. "Das ist doch der Punkt! Gott existiert auch! Viele Dinge auf der Welt sind einfach so, weil die Menschen nicht zu ihm gehen und bei ihm Hilfe suchen. Deshalb gibt es so viele Schmerzen und Leid auf der ganzen Erde"

Quelle: Wahrheitenjetzt.de


Kapitel 3: Der Teufel und die Frau

Der Teufel und die Ente

Ein kleiner Junge besuchte seine Großeltern, die auf einem Bauernhof lebten. Sie gaben ihm eine Steinschleuder, damit er schön im Wald spielen konnte. Dort zielte er unermüdlich auf Baumstämme, traf aber nie. Schließlich machte er sich etwas niedergeschlagen auf den Heimweg zum Abendessen.

 

Da lief ihm Großmutters Lieblingsente über den Weg. Nur so zum Spaß zielte er auf sie und - er wusste gar nicht, wie ihm geschah - traf mit dem kleinen Stein genau ihren Kopf! Die Ente war sofort tot. Der Junge konnte gar nicht fassen, was da in wenigen Sekunden geschehen war. In seiner Verzweiflung versteckte er die Ente unter einem Haufen Brennholz. Jetzt bemerkte er auch, dass Susi, seine Schwester, alles gesehen hatte.

 

Nach dem Mittagessen sagte die Großmutter: "Susi, hilfst du mir bitte mit dem Geschirr?" Aber Susi rief fröhlich: "Oma, Timmy hat mir gerade gesagt, dass er so gerne in der Küche helfen möchte!" Und sie zischte in seine Richtung: "Du weißt schon - die Ente!" Timmy spülte das Geschirr.

 

Später am Nachmittag kündigte der Großvater an, dass er die Kinder gerne zum Fischen mitnehmen möchte, doch die Großmutter sagte: "Es tut mir so leid, aber ich brauche Susi unbedingt beim Kochen!" Susi lächelte und sagte: "Oma, gar kein Problem, Timmy hat mir gesagt, dass er dir viel lieber helfen möchte!" Und wieder flüsterte sie ihm zu: "Du weißt schon - die Ente!" So ging Susi fischen und Timmy half beim Kochen.

 

Nachdem Timmy einige Tage lang sowohl seine als auch die Haushaltspflichten seiner Schwester übernommen hatte, konnte er es einfach nicht mehr aushalten. Er ging zu seiner Großmutter und beichtete ihr den Unfall mit der Ente.

 

Sie kniete sich nieder, umarmte ihn und sagte: "Ach mein lieber Junge, das weiß ich doch längst. Ich stand gerade am Fenster und habe genau gesehen, wie das Unglück passiert ist. Aber ich mag dich doch so gerne und kann dir wegen so eines Missgeschickes gar nicht böse sein. Ich hab mir nur Gedanken gemacht, wie lange du es wohl zulassen wirst, dass Susi dich zum Sklaven macht!".

 

Die Lehre, die man daraus ziehen kann - für heute und für alle Zeiten - ist die: Was auch immer in unserer Vergangenheit passiert ist, was auch immer wir getan haben und was uns der Teufel immer wieder unter die Nase reibt, Lüge, Diebstahl, Feigheit, Hass, Zorn, Härte, Bitterkeit usw. Was auch Immer es ist, wir müssen von ganzem Herzen verstehen, dass Gott und sein Sohn Jesus am Fenster standen und alles gesehen haben. Ja, sie haben unser ganzes Leben gesehen. Sie möchten, dass wir verstehen, dass sie uns lieben und uns Vergebung schenken. Sie machen sich aber auch Gedanken, wie lange wir es zulassen, dass der Teufel uns zum Sklaven macht!

Gott und Jesu Christus stehen am Fenster!


Kapitel 4: Der unzufriedene Bauer


Der unzufriedene Bauer

Ein Bauer stand auf seinem Feld und schaute mit nachdenklichem Gesicht seine Ernte an. Er war unzufrieden.
Da fing er an mit Gott zu sprechen:
"Gott du bist groß und mächtig, du schickst Sonne und Regen und du willst, das Beste für Menschen und Tiere, aber in einem Jahr schickst du so viel Regen dass viele Ähren an den Halmen verfaulen und in einem anderen Jahr scheint die Sonne so stark, dass die Ähren vertrocknen. 
Du hast gewiss sehr viel zu tun und kannst nicht an Alles denken. 
Wenn Du jemanden beauftragen würdest, der sich auskennt mit Getreide und Wetter, könnte er es zum Wohle aller ausrichten.
Willst Du mich nicht das Wetter machen lassen?"
Der Bauer hatte schnell und aufgeregt gesprochen und wartete mit klopfendem Herzen.

Gott schmunzelte und erlaubt dem Bauern für ein Jahr das Wetter zu bestimmen. 
Oh, wie sich der Bauer Mühe gab! Als die Zeit der Aussaat kam, schickte der Bauer sanften Regen und warme Sonnenstrahlen, im Sommer wenn die Sonne heiß vom Himmel brannte, schickte er Wolken. Er ordnete Sonne und Regen im richtigen Maß und die Halme wuchsen gut und wurden kräftig.

Voll Freude wartete der Bauer auf die Ernte. Als es so weit war, ging er aufs Feld um die Ähren zu prüfen. Er fasste sie an, ... aber sie waren so leicht. Auch die Zweite und Dritte,...sie waren leicht und leer. In keiner einzigen Hülle steckte ein Körnchen!
Da sprach der Bauer wieder zu Gott:
"Ich habe Sonne und Regen richtig eingesetzt und trotzdem sind alle Ähren leer?"
Gott sprach: "Ich habe gesehen, welche Mühe du dir gegeben hast, doch du hast den Wind nicht bedacht!"
Da schlug sich der Bauer mit der Hand an die Stirn und sagte: "Ja richtig, der Wind, der den Blütenstaub weiterträgt, damit ein Korn wachsen kann, den habe ich vergessen!"
Und er fügte hinzu: "Gott, ich glaube es ist besser, wenn du das Wetter machst!"

(Verfasser unbekannt)
Quelle: Glaube-Bibel-Religion


Kapitel 5: Die Frau

DIE FRAU. . . . . . . .

Als Gott die Frau schuf, arbeitete er spät am 6. Tag ......
Ein Engel kam vorbei und fragte: "Warum so viel Zeit mit ihr verbringen?"
Der Herr antwortete. "Hast du alle Spezifikationen gesehen, die ich treffen muss, um sie zu formen?"
"Sie muss in allen möglichen Situationen funktionieren.
Sie muss in der Lage sein, sich um mehrere Kinder gleichzeitig zu kümmern.
Ihre Umarmung muss alles heilen können, von einem verletzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen.
Sie muss das alles mit nur zwei Händen machen.
Sie heilt sich selber und hält durch, wenn sie krank ist und kann 18 Stunden am Tag arbeiten. "

DER ENGEL war beeindruckt "Nur zwei Hände ..... unmöglich!
Und das ist das Standardmodell? "
Der Engel kam näher und berührte die Frau "
"Aber du hast sie so weich gemacht, Herr".
"Sie ist sanft", sagte der Herr,
"Aber ich habe sie stark gemacht. Du kannst dir nicht vorstellen, was sie ertragen und überwinden kann."
"Kann sie nachdenken?" fragte der Engel...
Der Herr antwortete. "Sie kann nicht nur denken, sie kann argumentieren und verhandeln"

Der Engel berührte ihre Wangen ....
"Herr, es scheint, dass diese Schöpfung undicht ist! Du hast ihr zu viele Lasten auferlegt."
"Sie ist nicht undicht ... es ist eine Träne" korrigierte der Herr den Engel ...
"Wofür ist das?" Fragte der Engel .....

Der Herr sagte. "Tränen sind ihre Art, ihre Trauer auszudrücken, ihre Zweifel, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Leiden und ihren Stolz." ...
Das hat einen großen Eindruck auf den Engel gemacht,
"Herr, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht.
Eine Frau ist wirklich wunderbar "

Der Herr antwortete . "In der Tat ist sie es.
Sie hat Stärke, die einen Mann erstaunt.
Sie kann mit Problemen umgehen und schwere Lasten tragen.
Sie enthält Glück, Liebe und Meinungen.
Sie lächelt, wenn sie schreien möchte.
Sie singt, wenn sie weinen möchte, weint wenn sie glücklich ist und lacht, wenn sie Angst hat.
Sie kämpft für das, woran sie glaubt.
Ihre Liebe ist bedingungslos.
Ihr Herz ist gebrochen, wenn ein Verwandter oder ein Freund stirbt, aber sie findet Kraft, um mit dem Leben weiterzumachen. "

Der Engel fragte: Also ist sie ein perfektes Wesen?
Der Herr antwortete: Nein. Sie hat nur einen Nachteil
"Sie vergisst oft, was sie wert ist".

Quelle: unbekannt


Kapitel 6: Die unsichtbare Kraft Gottes

Die unsichtbare Kraft Gottes

Glauben wir daran, dass unsichtbare Kräfte in unser Leben wirken? Es ist alles eine Frage der Sichtweise!

 

Ich: Gott, ich kann dir mal eine Frage stellen?

Gott: Sicher.

Ich: Versprich mir, dass Du nicht sauer wirst?

Gott: Ich verspreche es.

Ich: Warum hast Du mich heute so oft enttäuscht?

Gott: Was genau meinst du?

Ich: Nun, ich bin zu spät aufgewacht!

Gott: Ja.

Ich: Mein Auto ist andauernd nicht gestartet.

Gott: Okay.

Ich: Mittags machten sie mein Sandwich falsch und ich musste auf das zweite Sandwich warten – ich hasse es, zu warten.

Gott: Mhmm ...

Ich: Als ich auf dem Weg nach Hause war, ging mein Handy kaputt, genau zu dem Zeitpunkt, als ich gerade einen Anruf bekam.

Gott: Alles klar.

Ich: Und zu allem kam noch dazu, dass, als ich nach Hause kam, um meine Füße in mein neues Fussmassagegerät zu stecken, um zu genießen und entspannen. Aber das Gerät funktionierte einfach nicht!

Nichts ging heute richtig und gut! Warum hast Du das zugelassen?

Gott: Lass mich mal sehen …

Der Todesengel war heute Morgen an deinem Bett und ich habe meinen Engel zu dir gesandt, dass er für dein Leben kämpft. Und ließ dich währenddessen schlafen …

Ich (demütig): Oh!

Gott: Dann habe ich zugelassen, dass dein Wagen nicht gestartet ist, weil ein betrunkener Autofahrer unterwegs war genau auf deiner Strecke und du ihm dann nicht begegnet bist, weil du später gefahren bist.

Ich: (schämte mich)

Gott: Die erste Person, die Ihr Sandwich heute gemacht hat, war krank und ich wollte nicht, dass du die Krankheit bekommst, die sie hatte. Ich wusste, du kannst es dir nicht leisten, krank zu werden und nicht zur Arbeit zu kommen.

Ich (verlegen): Okay

Gott: Das Telefon war kaputt, weil die Person, die dich anrief, eine falsches Zeugnis geben würde über das, was du gesagt hättest. Und ich wollte einfach nicht, dass man deine Aussagen verfälscht, so habe ich erst gar nicht das Gespräch zustande kommen lassen.

Ich (leise): Ich sehe, Gott ...

Gott: Oh, und das Fussmassagegerät hatte einen technischen Fehler und hätte alle Sicherungen im Haus durchknallen lassen. Ich dachte, du wolltest lieber nicht den ganzen Abend im Dunkeln sitzen.

Ich: Es tut mir Leid, Gott.

Gott: Es muss dir nicht leid tun – du musst nur lernen, mir zu vertrauen, in allen Dingen, ob sie nun gut laufen oder schlecht.

Ich: Ich werde Dir vertrauen.

Gott: Und zweifle nicht, dass mein Plan für den Tag immer besser ist als dein Plan.

Ich: Ich will nicht zweifeln, Gott. Und lass mich noch sagen, Gott: Danke für alles heute!

Gott: Du bist willkommen, mein Kind. Es war nur ein weiterer Tag, dass ich dein Gott bin – und ich liebe es, nach meinen Kindern zu schauen!

Glauben wir, dass Gottes Kraft und seine Engel auch in unserem Leben wirksam sind, auch wenn wir es nicht sehen können? Wir sollten es tun! Der Vater liebt seine Kinder, er sorgt täglich für sie, auch für dich!

Quelle: Wahrheitenjetzt.de


Kapitel 7: Fußspuren im Sand

Fußspuren im Sand

Eines Nacht hatte ich einen Traum. 
Gemeinsam mit Gott ging ich einen Strand entlang und am Horizont sah ich mein Leben in kurzen Bildern an mir vorbei ziehen. Jede Begebenheit wurde von Fußspuren begleitet, eine gehörte mir, die andere Gott. Nachdem das letzte Bild erloschen war, wandte ich mich um und war bestürzt; während den schwierigsten Situationen in meinem Leben, als ich gerade daran war aufzugeben, war auf meinem Lebenspfad nur eine Spur im Sand zu sehen! Das konnte ich nicht verstehen und befragte deshalb Gott: 
"Gott, ich habe dir mein ganzes Leben gewidmet, und du deinerseits hast versprochen, mich immer zu begleiten. Wie kommt es, dass du mich während der Zeiten, in denen ich niedergeschlagen und verzweifelt war, alleine gelassen hast?"

Da antwortete Gott: "Mein liebes, liebes Kind. Niemals würde ich dich verlassen. Gerade dann nicht, wenn du meine Hilfe besonders benötigst. Wenn nur eine Spur im Sand zu sehen ist, dann nur deshalb, weil ich dich während der ganzen Zeit getragen habe!"

Quelle: Wahrheitenjetzt.de


Kapitel 8: Jennys Kette

Jennys Kette

Das heitere Mädchen mit den schwungvollen, goldenen Locken war schon fast fünf Jahre alt. Während sie mit ihrer Mutter an der Kasse stand entdeckte sie sie: eine glänzende, weiße Perlenkette in einer rosafarbenen Plastikdose.

Oh, bitte, Mama. Darf ich sie haben? Bitte, bitte Mama."

Schnell blickte die Mutter auf die Unterseite der Dose und dann zurück in die bettelnden, blauen Augen ihrer kleinen Tochter.Zwei Euro. Wenn du sie wirklich möchtest, lassen sich für dich bestimmt ein paar Extra-Aufgaben finden wodurch du im Nu genug Geld gespart hast, um sie dir selber zu kaufen."

Sobald Jenny nach Hause kam leerte sie ihr Sparschweinchen und zählte 55 Cents zusammen. Nach dem Abendessen räumte sie den Tisch ab und half beim Abwasch. Am nächsten Tag ging sie zu ihren Nachbarin und fragte, ob sie ihr für 50 Cents im Garten helfen dürfe. Schließlich hatte sie genug Geld, um sich die Perlenkette zukaufen.

Jenny liebte ihre Perlen, sie machte sie zu einer feinen Dame! Sie trug sie überall: zum Einkaufen, in den Kindergarten, sogar im Bett. Die einzigen Anlässe wo sie sie abnahm waren wenn sie schwimmen ging oder ein Schaumbad nahm. Mama sagte nämlich, dass wenn die Kette nass wird, würde sie ihren Hals grün färben.

Jenny Hatte einen ganz lieben Papa. Jede Nacht, sobald sie sich bettfertig machte, ließ er seine Arbeit stehen und ging hinauf zu ihr, um ihr eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen.

Eines Abends, nach den Geschichten erzählen, fragte er Jenny:¸Liebst du mich?"

¸Aber ja, Papi, du weißt doch dass ich dich liebe."

¸Gibst du mir dann deine Perlenkette?"

¸Oh nein, Paps! Nicht meine Perlen! Aber du darfst Princess haben; das weiße Pferd aus meiner Sammlung, das mit dem rosafarbigen Schwanz. Weißt du noch, Papi, das du mir mal mitgebracht hast? Es ist mein Lieblingsstück!"
¸Das ist schon okay, mein Schatz. Papi hat dich lieb. Gute Nacht." Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Eine Woche später, nach den Geschichten erzählen, fragte Jennys Vater wieder:¸Jenny, liebst du mich?"

¸Dann schenk mir doch deine Perlen."

¸Papi, nicht meine Perlen! Aber du kannst meine Babypuppe haben, die ganz Neue! Sie ist sooo hübsch und du kannst sogar die gelbe Decke passend zu ihrem Bett mitnehmen."

¸Das ist schon in Ordnung. Schlaf gut, Kleine. Papa hat dich lieb." Und wie immer gab er ihr auch diesmal einen zarten Kuss auf die Stirn.

Einige Nächte später, als ihr Papa wieder zu ihr hinein kam saß Jenny im Schneidersitz auf ihrem Bett. Je näher er kam bemerkte er, dass ihr Kinn zitterte und eine Träne ihre Wange herunter kullerte.

¸Was ist los, Jenny? Was ist passiert?"

Jenny sagte nichts, hob aber ihre kleine Hand hoch zu ihm und öffnete sie. Da war sie: ihre Perlenkette. Mit einer leisen, zitternden Stimmte sagte sie dann: ¸Hier Papa. Sie ist für dich!" Mit Tränen in den eigenen Augen streckte Jennys Vater ihr liebevoll die eine Hand zu, um ihr ihre unechte Kette entgegen zunehmen. Mit der anderen Hand griff er in seine Hosentasche und holte ein blaues Samtetui mit einer Kette echter Perlen und gab sie Jenny. Er hatte sie schon die ganze Zeit bei sich, er hatte nur darauf gewartet, dass sie ihr unechtes Teil aufgibt, damit er ihr einen echten Schatz geben könne!

Und so ist es auch mit unserem himmlischen Vater, YHWH. Er wartet nur darauf, dass wir die billigen Dinge in unserem Leben aufgeben, damit er uns einen wunderschönen Schatz geben kann. Ist YHWH Gott nicht gut zu uns?

Hängst du an Dingen, die YHWH möchte, dass du sie aufgibst? Hältst du dermaßen an schädlichen oder unnötigen Freundschaften, Beziehungen, Gewohnheiten und Aktivitäten fest, dass es dir unmöglich erscheint los zulassen? Manchmal ist es schwer zu erkennen, was in der anderen Hand versteckt ist, doch eines ist sicher: YHWH wird niemals von uns verlangen etwas aufzugeben ohne es mit etwas Besserem zu ersetzen!

(Wahrheitenjetzt.de)


Kapitel 9: Loslassen

Loslassen
Für die einen ist es nur ein Wort,
für andere ein Wort, das gar nicht so einfach ist.
Ich habe dieses Wort einmal im Wörterbuch nachgeschlagen, um
dort danach zu suchen, warum dieses einfache Wort, so schwer sein kann.
Eine Begründung die ich darin fand, öffnete mir die Augen
"nicht mehr festhalten".
Diese Definition erschien mir einleuchtend.

Was wir haben, wollen wir festhalten, egal ob es ein Gegenstand ist oder ein Mensch, den wir sehr lieb haben.
Solange wir etwas anfassen, ertasten oder festhalten können,
solange ist es da und wir fühlen uns gut, sicher und geborgen.
Doch so wie Kinder einmal ihr Kuscheltier loslassen müssen, so müssen auch wir einmal einen wertvollen Gegenstand oder einen geliebten Menschen loslassen.

Wir können diesen Menschen dann nicht mehr festhalten oder ihn an uns drücken, trösten oder umarmen. Das Einzige was bleibt, was wir nie loslassen müssen sind unsere Gedanken an ihn. 
Unsere Gedanken können wir zwar nicht anfassen oder ertasten, aber wir können sie dennoch im Herzen fühlen und in dieser Erinnerung werden diese Menschen immer verankert sein.
So ungern wir einen geliebten Menschen gehen lassen, ist es doch schön einschlafen zu dürfen wenn man müde ist. Eine Last fallen lassen zu können, die man lange getragen hat.
Das ist eine tröstliche, eine wunderbare Sache.

(Verfasser unbekannt)
Quelle: Glaube-Bibel-Religion


Kapitel 10: Narben der Liebe

Narben der Liebe

Es war vor einigen Jahren an einem heißen Sommertag im Süden Floridas, als ein kleiner Junge beschloss, in einem Tümpel hinter dem Haus schwimmen zu gehen. Um so schnell wie möglich in das kühle Nass springen zu können, lief er aus der Hintertür und ließ auf seinem Weg erst die Schuhe, dann die Socken und schließlich das Hemd fallen.

Er hüpfte ins Wasser, ohne zu bemerken, dass, während er auf die Mitte des Teiches zuschwamm, ein Alligator sich von dort Richtung Ufer bewegte. Seine Mutter, die aus dem Fenster blickte, sah mit Schrecken wie die beiden aufeinander zuschwammen. In ihrer Verzweiflung lief sie zum Wasser und schrie so laut sie konnte nach ihrem Sohn. Alarmiert von ihrer Stimme, drehte der Kleine um und schwamm zurück zu seiner Mutter.

Es war zu spät. Gerade als er bei ihr ankam, erreichte ihn der Alligator. Vom Steg griff die Mutter nach den Armen ihres Jungen, als das Reptil nach seinen Beinen schnappte. Das war der Anfang eines grausigen Tauziehens zwischen den beiden. Der Alligator war viel stärker als die Mutter, aber sie war viel zu verzweifelt, um loszulassen.

Ein Bauer, der zufällig vorbeikam, hörte ihre Schreie, kletterte schnell von seinem Lastwagen, schnappte sein Gewehr, zielte und erschoss den Alligator.

Bemerkenswerterweise überlebte der Junge, obwohl er viele Wochen im Krankenhaus zubringen musste. Seine Beine hatten von dem bösartigen Angriff des Tieres schreckliche Narben zurückbehalten, und auf seinen Armen waren tiefe Kratzer, wo die Nägel seiner Mutter sich in dem verzweifelten Bemühen, den geliebten Sohn festzuhalten, in sein Fleisch gegraben hatten.

Der Zeitungsreporter, der den Kleinen nach dem Unfall interviewte, fragte, ob er ihm seine Narben zeigen möchte. Der Junge schob die Hosenbeine hoch. Und dann sagte er mit unverhohlenem Stolz: ¸Aber sehen Sie mal meine Arme! Ich habe an meinen Armen auch ganz tolle Narben! Die hab ich, weil meine Mutter mich einfach nicht losgelassen hat!

Viele von uns können mit dem Jungen mitempfinden. Sie haben auch Narben. Nein, nicht von einem Alligator oder etwas ähnlich Dramatischem. Es sind eher die Narben einer schmerzlichen Vergangenheit. Viele dieser Narben sehen schlimm aus und sind oft und tief bereut worden. Aber manche Wunden stammen daher, dass YHWH uns nicht loslassen wollte. Während unseres Kampfes war er da und hat uns festgehalten.

Die Schrift lehrt uns, dass Gott uns liebt. Wenn wir YHWH in unserem Leben wirken lassen, dann werden wir wie sein Sohn oder seine Tochter. Er möchte uns beschützen und für uns auf jede Art und Weise sorgen. Aber manchmal bringen wir uns selbst durch Gedankenlosigkeit in gefährliche Situationen. Der Tümpel des Lebens ist voller Gefahren - und wir vergessen manchmal, dass der Feind nur darauf wartet, uns anzugreifen. Das ist der Punkt, wo dieses Tauziehen beginnt - und wenn wir die Narben der Liebe Gottes auf unseren Armen tragen, dann können wir unendlich dankbar sein. Er hat dich nicht losgelassen - und er wird es nie tun!


(Wahrheitenjetzt.de)


Kapitel 11: Spruch zum Nachdenken

Wahrheit

Ignorieren ist der einfachste Weg, wenn man zu Feige ist, offen über alles zu sprechen und wenn man von der Wahrheit nichts hören will!__________

Die Lüge fragt die Wahrheit: "Warum bist du so traurig?" 
Die Wahrheit antwortet: "Weil Du alles kaputt machst!"